Es ist soweit. Der Termin steht, der Film ist fertig - wir sind Bereit, aber ist die Welt auch bereit für uns?
An diesem Abend bieten wir euch ein volles Programm:
Selbstverständlich wird unser Film "Was ist das denn?" gezeigt, aber zu unserem
umfangreichen Rahmenprogramm gehören auch die Bands Slavelab und Do Not Dream, die uns geholfen
haben, den Film zu vertonen dazu gibt es Stand-up Comedy von Kati Rausch.
Also kommt zahlreich und vermehret euch.
Einlass: 19:30, Beginn: 20:00.
Eintritt: 5 Euro.
Panik in den Augen des Kultursenators.(Foto: Marcus)
Die Nachrichten werden schlimmer: die Kultur ist auf dem Rückzug und der Kultursenator verbarrikadiert sich im Keller.
Aber wie lange kann er hier aushalten, bevor der Sensenmann ihm auf die Schliche kommt - und wo versteckt man etwas so Wertvolles wie die Bewerbungsmappe, vor seinen gierigen Händen.
Danke Kati, für deinen Keller, wir lassen ihm im Film etwas größer ausehen!
Unter den Augen der Amme gedeiht die Liebe.(Foto: Marcus)
Im Bunker des Sensenmanns drehen die Schauspieler durch.(Foto: Marcus)
Heute war ein Marathon-Dreh angesagt, morgens im Bunker und am Nachmittag in der Zionsgemeinde, aber die Filmkämpfer lassen sich von so etwas natürlich nicht abschrecken.
In der Theaterszene soll Romeo und Julia aufgeführt werden - als Premiere in der 30 Sekunden Fassung. Leider macht der Sensenmann einen Strich durch die Rechnung und beendet das Theatervergnügen frühzeitig, noch bevor sich Montagues und Capulets die Köpfe einschlagen können.
Das Hautquartier des Sensenmannes befindet sich in dem Bunker, der mit seiner düsteren Atmosphäre genau die richtige Kulisse abgibt, für seine finsteren Pläne mit dem armen Bremen.
Der Sensenmann will die Bewerbungmappe(Foto: Marcus)
Der Kultursenator erhält die Mappe zu Bremens Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2010 und das Publikum applaudiert, aber unser Sensenmann lugt schon gierig durchs Fenster - er will die Mappe auch!
Der Bacchussaal im Bremer Ratskeller wurde uns freundlicherweise von den Herren Rößler (sen. und jr.) für diesen Drehtag zur Verfügung gestellt.
"Mensch, das war doch mein Text."(Foto: Marcus)
Hinter Syke in ihrem sehr geschmackvollen Haus erwarteten uns ein herzliches Willkommen, gute Stimmung und Schnittchen von Birte und Co. - Danke!
An diesen Tag war eine Szene mit Opa und Enkel an der Reihe, verkörpert von Birtes Schwiegervater Ekkart und ihrem Sohn Julian, die beide sehr motiviert mitgearbeitet haben.
Der Kultursenator schaut Fernsehen (Foto: Marcus)
Heute haben wir das Wohnzimmer in Schlachtfeld mit Kabelsalat verwandelt.
Also Leute: Schlüpferlicht einschalten, Haare in' Nacken und Handy auf'n Tisch, es wird weiter durchgedreht.
Pause am Set vor dem Goethetheater (Foto: Marcus)
Wir sind begeistert. Es war wieder ein langer Tag, aber es hat wahnsinnig Spaß gemacht, wofür uns bei den Schauspielern (insbesondere bei Birte für Cappuccino und Kaffee) und auch beim Goethetheater bedanken möchten, die uns erlaubt haben vor ihren Toren zu filmen.
Bei anderen Locations haben wir mehr Schwierigkeiten, aber Alternativen sind in Sicht und wir werden uns davon nicht aufhalten lassen
Skulpturen verfolgen verwirrte Parkbesucher (Foto: Marcus)
Nach einem langen Drehtag in den Wallanlagen ist unsere erste Szene abgedreht und wir bedanken uns recht herzlich bei allen unseren Darstellern und den Passanten, die unsere Störungen hingenommen haben.
