
Am 11. November 2005 veranstaltet Digitale Störung im Lagerhaus (Schildstr. 12-19) ein Heavy-Metal-Konzert.
Die Bands, die auftreten, sind Life’s Engine, Infearior und Slavelab. Die Bands werden in dieser Reihenfolge auftreten und jeweils etwa 45 Minuten spielen. Einlass ist um 19:30 Uhr (Eintritt: 7,-- / erm. 5,--).
Bevor die Bands auftreten, werden wir noch ein paar Szenen für unseren neuen No-Budget-Film "Hinter der Fassade" drehen.
Versprechen kompromisslosen Heavy Metal der moderneren Art, wobei man äußerst viel Wert darauf legt, nicht in die new-metal Schublade abgelegt zu werden, denn new metal machen SLAVELAB nun wirklich nicht! Es ist alles sehr klassisch gehalten, rhythmisch betonte Gitarren, die sehr viel mit Bass und Drums zusammen arbeiten, furiose Gitarren-Soli und ein melodiöser, klarer bis aggressiver Gesang. Man merkt, dass die 5 Jungs sehr viel Spielfreude besitzen und sind sie live einmal losgelassen, gibt's da auch kein Zurück.
Fazit: metal lives forever!
Power Metal nicht typisch deutscher Prägung. Die Einflüsse reichen von 80er Bay Area-Trash über progressive Elemente bis hin zum US-Metal.
Aggressiv-trashige aber auch melodische und balladeske Passagen wechseln sich in ihren Songs ab.
und
Bei Life's Engine haben sich 4 Musiker mit unterschiedlichstem Background zusammengefunden und verschreiben sich ihrem eigenen Mix aus Komplexität, Groove und Eingängigkeit.
So fällt es auf, dass die Band sich nicht um Trends kümmert oder versucht, einer Modeerscheinung hinterherzulaufen, sondern ihren ganz eigenen Stil aus Progressivität, Melodie und musikalischer Vielfalt zelebriert.
Der Bandname ergibt sich übrigens aus der Tatsache, dass die Texte allesamt "aus dem Leben" gegriffen sind. Gute wie schlechte Alltagsszenen werden zu Songs verarbeitet und mit der entsprechenden Würze versehen.
